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Genanalyse & Biostatistik - 3 ist besser als 2, aber nicht als 4
3-stufige Verfahren bieten für die Analyse genetischer Einflüsse bei Krankheiten und Therapien ein optimales Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen - eine Tatsache, die hohe praktische Bedeutung für die in der Medizin stetig zunehmende Zahl von Genanalysen hat. Dieses Ergebnis eines aktuellen Projekts des Wissenschaftsfonds FWF wurde auf der soeben beendeten
Irrigkeiten der Evolutionstheorie - Wissenschaftler und der proklamierte Zufall stehen sich gegenüber
Nachdem wir bereits vielmals die verheerenden Auswirkungen der 'Evolutionstheorie' bezüglich unserer Gesellschaftsordnung benannt haben, wollen wir konkret eine fundiert 'wissenschaftliche Veranschaulichung' der Theorie vornehmen, um diese für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. . Ein Beispiel vorneweg: Nehmen wir zum Beispiel 10 Holzwürfel mit den jeweils exakt gleich großen Maßen. Stellen wir uns vor,
RNA-Interferenz: Entscheidungsprozesse auf molekularer Ebene
"Wie funktioniert RNAi?" - Das ist eine Frage, die sich ForscherInnen weltweit schon seit Jahren stellen. Nun ist einer Forschungsgruppe am Campus Vienna Biocenter rund um Prof. Renée Schroeder (MFPL) und Dr. Javier Martinez (IMBA) ein bedeutender Schritt zur Beantwortung dieser Frage gelungen. Die Ergebnisse der Arbeit werden heute im
Regionale Auswirkungen des Klimawandels in Hohenheim diskutiert
An der Universität Hohenheim trafen sich Fachleute aus Forschung und Politik zum Landwirtschaftlichen Hochschultag, um Erkenntnisse über die regionalen Folgen des Klimawandels auszutauschen. Erste Videoclips zur Tagung sind jetzt erschienen. Stuttgart/Hohenheim, 3. Juli 2007 - Ursachen und Folgen des globalen Klimawandels sind in aller Munde, doch immer wieder stellt sich
Emissionshaus FIDURA und Alexander Dubcek Universität Trencin schließen Kooperationsvertrag im Forschungsbereich
Intensivierung der bereits seit 2003 bestehenden Zusammenarbeit Das Emissionshaus FIDURA Capital Consult und die Alexander Dubcek Universität Trencin, Slowakische Republik, arbeiten künftig bei der wirtschaftlichen Nutzung von Forschungsprojekten, speziell in den Bereichen Industrietechnologien und Mechatronik, noch enger zusammen. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung wurde letzte Woche unterzeichnet. Beide Vertragspartner knüpfen so an
Die Monsterjäger sind da!
Lange Zeit haben die Anhänger der Studie der Kryptozoologie auf ein großes deutschsprachiges Magazin zum Thema gewartet, welches sich ernsthaft und Fachkundig der Thematik annimmt. Der Fährtenleser ist eine Publikationsreihe, welche in Magazinform durch den Verein für kryptozoologische Forschungen herausgegeben wird. Die Themenbereiche des Magazins befassen sich speziell mit der
Nanowissenschaft in Österreich schwer auf Draht
Nanodrähte aus Nickel-Rhodium besitzen eine überraschend hohe Reaktionsfähigkeit gegenüber Sauerstoff. Damit bieten sie ein zukünftiges Entwicklungspotenzial für neuartige chemische Katalysatoren. Zu diesem Ergebnis kam eine österreichisch-schwedische Gruppe, der es gelang, eindimensionale Nickelbahnen kontrolliert auf einer Rhodiumunterlage aufzubringen. Das Team arbeitet als Teil des Nationalen Forschungsnetzwerks "Nanowissenschaften auf Oberflächen", das seit
Sensationsgeschichte der fruehen Neuzeit - Auftaktveranstaltung zur 1. International Summer School
Erste Sommerschule des Marburger Promotionskollegs fuer Geistes- und Sozialwissenschaften 'Das Wilde Subjekt' Mediaevist Christian Kiening von der Universitaet Zuerich ist als Redner zu Auftaktveranstaltung am 25. Juni eingeladen Am 25. Juni 2007 wird Professor Dr. Christian Kiening vom Deutschen Seminar der Universitaet Zuerich als Redner bei der Auftaktveranstaltung zur 1.
Frist für die Einreichung von Abstracts bis 15. Juni verlängert
Vom 17. bis 20. Oktober 2007 findet im Kongresszentrum Leipzig der 3. Weltkongress für Regenerative Medizin statt. Die Frist für die Einreichung von Abstracts wurde auf Grund der großen Nachfrage bis zum 15. Juni verlängert. Bis dahin besteht die Möglichkeit, sich mit einem Vortrag oder einem Poster an dem
Wikinomics: Die wichtigen Ideen kommen von außen - Wissen teilen und gemeinsam profitieren
Von Gunnar Sohn Bonn/Lindau - Die Kosten für Unternehmen in der Zusammenarbeit mit externen Mitarbeitern gehen drastisch zurück. Ein Betrieb in Ingolstadt kann heute leicht mit dem Entwickler in Indonesien zusammenarbeiten - der Preis für die Übermittlung der nötigen Informationen ist nahe null, Verständigung geschieht ohne Zeitverlust, Entfernung spielt