(Reporter7.com 04.07.2007) Der sozialwissenschafter Mario Brocallo hat einen neuen Ratgeber zum Thema Pornographiesucht geschrieben.
Dass Pornographie eines der Haupt-Businesszweige im Internet ist, ist heute hinlänglich bekannt. Wenig wird jedoch darüber gesprochen, was man(n) tun kann, wenn man tatsächlich immer öfter die angebotenen Bilder und Videos konsumiert - und viele Frauen, die bei ihren Partnern ein
solches Verhalten bemerken, sind beunruhigt.
"Pornographiesucht hat wenig mit Sex zu tun" lautet die provokante These des Sozialwissenschafters Mario Brocallo. "Sie ist ein Ventil für eine Reihe von nichtsexuellen Themen, die einen Mann betreffen, wie etwa Langeweile, Isolation, mangende Körperlichkeit, Konfliktvermeidung ..."
Herausgefunden hat der Autor diesen Sachverhalt, den er in seinem "eBook" (ein PDF Dokument) "PSratgeber" beschreibt, in Männergesprächsgruppen. "Welcher Mann spricht schon ehrlich über dieses Thema - in einer psychologisch angeleiteten Selbsterfahrungsgruppe war tatsächlich der Rahmen dafür geschaffen."
Mit dieser Theorie bietet er sowohl Männern als auch deren besorgten Partnerinnen völlig neue Auswege aus diesem oft belasteten Verhalten an: In drei Schritten sollen rund zehn relevante Lebensthemen selbstkritisch durchleuchtet werden. Auch psychologische Beratung oder Psychotherapie sei empfehlenswert, wenn auch nicht unabdingbar.
Eine ausführliche Inhaltsangabe (Abstracts) gibt es auf der Webseite des Autors -
http://www.brocallo.net.tf zu lesen - Bestellungen laufen über den kleinen Ebookverlag "edition j." - siehe unten.